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Praxisbeispiele für Materialfragen

Swiss Materials stellt KMUs ein weitreichendes Expertennetzwerk zur Verfügung. Dies mit dem Ziel, Innovationen zu fördern und die Produktivität zu steigern. Lernen Sie zwei Praxisbeispiele kennen, die bei zwei KMUs zu einer raschen Problemlösung bei Materialfragen führten.

Swiss Materials will als Anlaufstelle und Netzwerkplattform das Materialwissen von Schweizer KMU erweitern, Kooperationen fördern und einen Beitrag leisten, um die Innovationskraft in der Schweizer Industrie nachhaltig zu stärken. 

Nachfolgend möchten wir Ihnen anhand von zwei Beispielen zeigen, wie wir vorgehen, um spezifische Fragen zum Materialeinsatz rasch zu lösen.

 

Praxisbeispiel für Technologieeinsatz: Wasseraufbereitung Galvanikanlage

In diesem Projekt ging es der Firma darum, beim Aufbau eines Konzeptes für eine neue Galvanikanlage auf Erfahrungen anderer Firmen mit der Reinwasseraufbereitung zugreifen zu können. Aufgrund erhöhter Sicherheitsvorschriften war es ein Anliegen des Kunden, die eigenen Standards verbessern zu können und gleichzeitig alternative Konzepte zu prüfen. Durch Vermittlung von Swiss Materials innerhalb eines Tages konnte ein beratender Technologieaustausch mit einer weiteren Firma stattfinden, die bereits Erfahrungen im Umgang mit der Aufbereitung von Reinwasser mittels Reinwasserpatronen hatte. Der Austausch führte zutage, dass die Vorschaltung einer Osmose die Lebensdauer der Reinwasserpatrone erheblich verlängert und somit die Betriebskosten gesenkt werden können.

 

Praxisbeispiel für Technologiepartner: Ausfall Holzpresse

Die betroffene Firma gelangte telefonisch mit dem Problem an uns, dass ein ausländischer Zulieferer von speziell beschichteten und gepressten Holzplatten nicht mehr liefern konnte und kurzfristig lokale Lösungen gesucht wurden. Nach einem ersten Sondiergespräch wurde die Anfrage mit den erwarteten Spezifikationen in unser Netzwerk gespiesen. Innerhalb von wenigen Stunden konnten so mehrere neue Kontakte erstellt werden, die es der Firma ermöglichten, eine Umstellung auf lokale Kanäle in Angriff zu nehmen.

 

Hausarztmodell für Materialfragen 

Wie die beiden Praxisbeispiele aufzeigen, werden Anfragen aus ganz unterschiedlichen Industrien und Ausgangslagen an Swiss Materials herangetragen. Wir sehen diese Offenheit als Chance für innovative Lösungen. Natürlich können wir nicht alle Projekte bis zum Schluss mitverfolgen, sondern agieren als Vermittler von Initialmassnahmen und Moderatoren bei der Evaluation von Ansätzen. Man könnte unseren Ansatz deshalb auch als Hausarztmodell für Materialfragen bezeichnen.

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