ROMAY AG

Showcase

SIEMENS MRI: Systemverkleidung vom Konzept zur Systemlösung

Für das SIEMENS MRI entstand in Zusammenarbeit mit Romay die Systemverkleidung. Durch die hohe Eigenstabilität des zur Anwendung gebrachten Werkstoffes SMC im Heisspressverfahren konnten Anforderungen an die Unterkonstruktion massgeblich reduziert werden.

Konzeptberatung

Während der Designphase wurden in Zusammenarbeit mit Romay verschiedene Fertigungsverfahren und Materialien bewertet.


Engineering

Nach Finalisierung des Designs durch den Kunden wurde in Zusammenarbeit mit dem Romay-Engineering die werkstoffgerechte Auslegung und technische Umsetzung der einzelnen Baugruppen erarbeitet und festgelegt. Im Fokus standen hierbei nicht nur die kostengünstige Herstellung einzelner Verkleidungsteile, sondern auch Anforderungen an Befestigungs- und Montagemöglichkeiten mit dem Ziel die Herstellzeiten zu reduzieren.


Werkzeugmanagement

Für die Herstellung der einzelnen Verkleidungskomponenten wurden mehrere Werkzeuge für unterschiedlichste Produktionstechnologien hergestellt. Herausfordernd für die Werkzeugherstellung war die Anforderung, identische Bauteile von unterschiedlicher Länge in einem Werkzeug zu kombinieren.


Produktion

Für die Herstellung der Komponenten werden die folgenden Produktionsprozesse eingesetzt:

  • SMC Heisspressen (Romay)
  • Aluminium Druckguss (Sourcing)
  • Elektrokomponenten (Sourcing)
  • Viscoselestisches Polyurethan (Sourcing)
  • Diverse mechanische Komponenten (Sourcing)


Veredelung

Die Veredelung der Sichtflächen aller Komponenten werden in den Romay-eigenen Lackierstrassen mit einer strukturierten Lack-Oberfläche versehen.


Beschaffung

Die Beschaffung und die rechtzeitige Bereitstellung der überdurchschnittlich hohen Anzahl an Zukaufs-Positionen ist eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe für unsere Supply Chain.


Montage

Die Konfektionierung und Montage der einzelnen Komponenten erfolgt vollumfänglich in der eigens dafür eingerichteten Montagestrasse.


Logistik

Die Belieferung der Montagestrasse beim Kunden erfolgt in Pendelverpackungen über ein Konsignationslager am Standort des Kunden. Gleichzeitig werden Komponenten, die erst bei Endaufstellung des Systems angebaut werden, in Einwegverpackungen beigesteuert.


Produkt

Durch die hohe Eigenstabilität des zur Anwendung gebrachten Werkstoffes SMC im Heisspressverfahren konnten Anforderungen an die Unterkonstruktion reduziert werden. Gleichzeitig konnte ein einfaches Montagekonzept mit unsichtbaren Steckverbindungen umgesetzt werden, welche allenfalls auftretende System- und Fertigungstoleranzen zusätzlich aufnehmen können.