Serienfertigung mit Selective Laser Sintering (SLS)

Prodartis ist führend in der Fertigung von kleinen bis mittelgrossen Serien mit der Selective Laser Sintering (SLS) Technologie. Die Prüfung von bei jedem Fertigungsprozess mitgesinterten Zugstäben garantiert eine hohe und gleichbleibende Qualität.

Die Selective Laser Sintering Technologie

Ein Kunststoffpulver wird auf eine Bauplattform mit Hilfe einer Walze oder eines Rakels in einer Dicke von 0,05 bis 0,15 mm aufgebracht. Die aus dem 3D-Modell generierten Schicht- und Konturinformationen werden mit einem Laserstrahl in jede Pulverschicht gesintert oder eingeschmolzen. Die Bauplattform wird schrittweise abgesenkt und eine neue Schicht aufgezogen. Die Bearbeitung erfolgt Schicht für Schicht in vertikale Richtung. Dadurch ist es möglich, auch Hinterschneidungen zu erzeugen. Die Energie, die vom Laser zugeführt wird, wird vom Pulver absorbiert und führt zu einem lokal begrenzten Sintern oder Verschmelzen der Pulverpartikel.

Die fertig lasergesinterten Bauteile haben Festigkeitseigenschaften, welche knapp unterhalb derjenigen von spritzgegossenen Bauteilen liegt.

 

Serienqualität

Die SLS Technologie hat sich in Bezug auf die Produktivität, Materialeigenschaften und die Bauteilqualität stark weiterentwickelt. Die Produktionsanlagen der prodartis AG gehören zu den Produktivsten weltweit. Digitale Scanner sorgen für eine exaktere Laserführung und somit für bessere Oberflächen als dies von herkömmlichen analog geführten Scannern bekannt ist.

Das jeder Lieferung von Serienteile beigefügte Qualitätszertifikat belegt, dass beim Fertigungsprozess mitgesinterte und geprüfte Zugstäbe den hohen Qualitätsanforderungen der prodartis AG entsprechen. Die prodartis AG ist zudem ISO 9001 zertifiziert.

 

Vorteile von Selective Laser Sintering

Hinterschnitte oder gar Hohlräume, die beim Formenbau oder auch beim Fräsen ein klares No-Go bedeuten, sind heute additiv mit SLS produzierbar. Dem Bauteil können dank der Gestaltungsfreiheit mehr Funktionen ankonstruiert werden. Ob es sich um spiralförmige Kanäle, ganze Gelenke oder Gitterstrukturen handelt; der Designer kann sich zu 100% auf die funktionsgerechte Gestaltung konzentrieren.

Der Schlüssel zum Erfolg heisst Funktionsintegration. Produktionskosten und Montagezeiten werden minimiert!

Sobald die Stückzahl von faustgrossen Bauteilen in den Bereich von 50 bis 1000 Teilen zu liegen kommt oder die Bauteile eher komplex werden, heisst das Motto für den Produktentwickler: Think additively!

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Dienstleistungsgruppen:
Auftragsfertigung additive Fertigung
    Additive Fertigung Kunststoffe

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