FHNW Hochschule für Technik; INKA - Institut für nanotechnische Kunststoffanwendungen

Die Funktionalisierung von Kunststoffoberflächen ist unser Kerngeschäft. Ob Strukturierung auf der Mikro- oder Nanometerskala, chemische Modifikation oder mit Additiven und Füllstoffen. Wir entwickeln mit Ihnen Lösungen für Ihre Innovation von morgen.

Über uns

Wir bilden aus...
- Bachelor in Maschinenbau mit Vertiefung Kunststofftechnik
- Master of Science & Engineering mit Vertiefung Produktions-/Materialtechnologien
- MAS Kunststofftechnik (berufsbegleitendes Nachdiplomstudium)

Wir forschen und entwickeln...
- in den Bereichen Medizintechnik, Mikrofluidik, Optik/Photonik, Biosensoren, Energie und Ressourceneffizienz
- neuartige funktionelle Strukturen mittels Lithographie oder Laserablation
- industrielle Replikationstechnologien, entsprechende Werkzeuge und Prozesse
- funktionelle Materialien, Bauteile und Anwendungen
- neue Wege zu funktionellen Oberflächen mittels Elektronen und Photonen

Wir bieten Dienstleistungen in den Bereichen...
- Materialentwicklung mittels Compoundierung
- Prozessvalidierung: Spritzgiessen/Spritzprägen strukturierter Oberflächen
- Werkzeugentwicklung und Integration funktioneller Strukturen (mit Partnern)
- Kunststoffanalytik (Rheologie, therm. und mechanische Analyse)
- Oberflächenanalyse (Topographie... Weiter lesen, ATR-IR, Kontaktwinkel etc)

Wir bieten...
- eine interdisziplinäres Team an der Schnittstelle zwischen Kunststoff- und Nanotechnik
- ein enorm breites Partnernetzwerk in Industrie und Akademie (weit über die Grenzen hinaus)
- ausgesprochen enge Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut
- Kreativität, Ideenreichtum, Offenheit und Innovationsgeist

Bevorzugte Industrien: Architektur / Baubranche, Ausbildung / Forschung, Automobilindustrie, Kunst / Schmuck, Kunststoffindustrie, Medizintechnik, Textilbranche / Möbel / Beleuchtung, Verpackungsindustrie, Werkzeugbau

Niederlassungen
Windisch, Schweiz
FHNW Campus Hochschule für Technik

Klosterzelgstrasse 2
5210 Windisch
Videos (1)

Funktionelle Mikrostrukturen im Dienste der Medizin

Prof. Dr. Magnus Kristiansen, Leiter INKA der FHNW, zeigt, wie sich durch die Strukturierung von Kunststoffen auf der Mikro- oder gar Nanoskala die Oberflächeneigenschaften modifizieren lassen ohne dabei die Zusammensetzung des Materials zu verändern. Wo führt das hin?


Forschungsschwerpunkt
FHNW Hochschule für Technik; INKA - Institut für nanotechnische Kunststoffanwendungen ist ein Forschungsinstitut mit Fokus auf folgende Bereiche:
Bauteilauslegung
Produktentwicklung
Prozesssimulation
Mikroskopische Materialanalysen
Physikalische Materialprüfung
Zerstörungsfreie Oberflächenprüfung
Anwendungsentwicklung
Materialentwicklung
Technologieentwicklung

Urformen

Compoundieren
Fused Deposition Modeling
Pressen
Schäumen

Umformen

Thermoformen

Trennen

Wasserstrahlschneiden

Fügen

Schweissen
Ummanteln (Umspritzen)

Beschichten

Chemisches Beschichten
Drucken / Bedrucken
Färben
Galvanisches Beschichten
Vakuumbedampfen

Stoffeigenschaften ändern

Bestrahlen
Verstrecken
3D-Druck
Produktentwicklung
Plattformen, Netzwerke
Allgemeine Informationen
Website
Firmengrösse
Gegründet
Gelistet seit
nicht gesetzt Mitarbeiter
2004
2016
Wir sprechen
Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch

Mitgliedschaften

Wir sind bei folgenden Organisationen Mitglied

  • Swiss Plastics Association
Ihre Kontaktperson bei FHNW Hochschule für Technik; INKA - Institut für nanotechnische Kunststoffanwendungen
Foto von Prof. Dr. Per Magnus Kristiansen

Prof. Dr. Per Magnus Kristiansen

Diese Seite teilen