Showcase 16. Mai 2017

CAE-Methode zur Extrusionswerkzeugauslegung

Verschiebung der Auslegungs-Iterationsschleife von der Versuchs- und Prototypenentwicklung durch „Trial and Error“ zur simulationsgestützten Profil-Werkzeugauslegung anhand virtueller Versuche.

Das Umfeld, in dem sich die heutige Produktentwicklung befindet, erfährt immer schnellere Zyklen. Die Anforderungen von Kundenseite steigen, die Komplexität von technischen Systemen nimmt zu. Um sich unter diesen verschärften Wettbewerbsbedingungen behaupten zu können, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, die Entwicklungszeiten zu verringern, die Herstellkosten zu senken, die Innovation und Kreativität zu steigern und eine höhere Qualität zu erzielen.

Werkzeuge für die Profilextrusion werden in der Praxis meistens durch „trial and error“ optimiert. Diese Optimierungsiterationen sind oft mit viel Handarbeit verbunden und jede Änderung verursacht einen Extrusionsversuch auf der Produktionsanlage. Die durchgeführten Änderungen können teilweise nur bedingt in die Konstruktion zurückfliessen und es fallen Maschinenstunden und Reinigungsaufwand bei jedem Versuch an.

Im Rahmen von Industrieprojekten wurde am IWK eine Konstruktions-, und Simulationsmethode entwickelt, mit welcher diese Iterationsschlaufen am fertigen Werkzeug minimiert oder je nach Anforderung sogar ersetzt…

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Dienstleistungsgruppen:
Konstruktion, Produktentwicklung, Datengenerierung
    Prozesssimulation

Anbieter, der diesen Showcase präsentiert

IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung

IWK – die Verbindung von Wissenschaft und Praxis für innovative…
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Foto von Prof. Daniel Schwendemann

Prof. Daniel Schwendemann

IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung

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